Ideen für den interaktiven Messestand

Messestand

Für ein Unternehmen, welches seinen Wirkungsradius und neue Kunden gewinnen möchte, gibt es nichts Wichtigeres als eine Messe in seiner Branche. Daher wundert es auch nicht, dass es so viele verschiedene Messen gibt und immer noch neue dazu kommen. Vor 30 Jahren gab es keine Gamescom, weil die Sparte Videospiele so wenig entwickelt war, dass es nichts auszustellen gegeben hätte. Im Zuge der Digitalisierung hat sich die Spielebranche jedoch so stark entwickelt, dass die Gamescom nicht mehr wegzudenken ist. Niemand aus der Branche möchten darauf verzichten, die neuesten Videospiele auszuprobieren und sich über die neuesten Ideen auszutauschen.  

Da die Spiele aber nicht mit Flyern oder in Form von Vorträgen vorgestellt werden konnten, waren die Videospiel-Produzenten von Anfang an dazu angehalten, sich neue Wege der Produktpräsentation zu überlegen. Es mussten neuartige, interaktive Marketingwege erfunden und die Produkte ansprechend dargeboten werden. Selbstverständlich haben inzwischen alle anderen Branchen nachgezogen. Unsere Welt wird zunehmend digital, interaktiv, und intelligent. Genauso möchte auch der Besucher einer Messe empfangen und beraten werden. 

Messe-Eyecatcher

Um Ihre Produkte oder Dienstleistungen möglichst gut auf der kommenden Messe präsentieren zu können, können Sie auf mehrere interaktive Geräte zurückgreifen. Unternehmen, die sich auf interaktiven Messebau spezialisiert haben, können auf ihrem Messestand zum Beispiel interaktive Messewände mit Projection Mapping installieren. 

Auf diese Weise ist Ihnen die Aufmerksam der Kunden schon von weitem sicher. Eine große Fläche, die durch die Bewegungen und Gesten eines Kunden beeinflusst werden kann, ist immer ein Eyecatcher. Als Ergänzung kann man noch einen oder mehrere Multitouch-Scanner-Tische aufbauen. Diese Geräte können den Kunden zum Beispiel um eine Visitenkarte oder um das Vorzeigen eines Produktes vom Stand bitten.

Welche Optionen gibt es?

Sehr beliebt bei den Ausstellern ist immer auch eine Touch Stele. Gegenüber einer Multitouch-Wall hat sie den Vorteil, dass sie leichter zu handhaben ist. Sie ist kleiner, hat einen eigenen Fuß und kann somit leicht verstellt werden. Sollte sich am ersten Messetag herausstellen, dass die Touch Stele nicht sehr günstig steht, kann man sie für die nächsten Tage sehr leicht versetzen. Touch Stelen sind Geräte, die die meisten von uns bereits aus Einkaufszentren, Schnellrestaurants oder von Flughäfen kennen. Jeder hat schon mal eine Touch Stele bedient, wodurch die Hemmschwelle vor einer Interaktion sehr gering ist. Die Messebesucher werden an Ihrem Stand eine längere Zeit verweilen und ihr Interesse wird von vornherein geweckt. 

Selbstverständlich gibt es noch andere Geräte. Man kann noch interaktive Vitrinen oder sogar eine Virtual Reality-Umgebung installieren. Doch keines der Geräte wird die Kunden begeistern, wenn es keinen adäquaten Input gibt. Es kommt vor allem auf die Aktionsmöglichkeiten der Virtual Reality Software an. 

Full Service

Viele Messebauer, die sich auf interaktive Messeauftritte spezialisiert haben, bieten ihren Kunden einen Full Service an. Vom groben Konzept, welches die Unternehmen selbst bei einem Brainstorming herausarbeiten, übernimmt der Messebauer das Design, die Hardware-Integration und die Software-Entwicklung. Sobald der Messetermin ansteht, übernehmen sie auch die Installation der Geräte. Hinzu kommt, dass die Mitarbeiter geschult werden, und sollte man den Wunsch haben, auch in den kommenden Jahren interaktive Messestände aufzubauen, wird für die technischen Aspekte gesorgt werden.