Beste Börsenbriefe – worauf achten?

Börsenbrief

Bei der Wahl des besten Börsenbriefes gibt es einige Faktoren zu beachten. Die Börse ist mit ihren Angeboten ein regelrechter Dschungel. Wer sich im Börsendschungel zurechtfinden möchte, der benötigt einen guten Ratgeber. Gerade Privatanleger finden sich häufig bei den Börsenangeboten nicht zurecht. Um die richtigen Aktien zu wählen, werden häufig Börsenbriefe in Anspruch genommen. Einzelne Produkte in Börsenbriefen können sich seit mehreren Jahren und Jahrzehnten bewährt haben. Die richtige Wahl bei der großen Anzahl an Börsenbriefen zu treffen, ist jedoch nicht leicht. In Deutschland werden ca. 1.000 Börsenbriefe angeboten, die verschiedene Schwerpunkte setzen. Das bedeutet, dass die Börsenbriefe unterschiedliche Anlegertypen anziehen. Es ist vollkommen individuell welcher der beste Börsenbrief für jemanden ist.

Welcher Börsenbrief und welche Publikation passt?

Börsenbriefe kommunizieren in der Regel einen sinnvollen Einstieg in den Börsenmarkt. Es gibt auch Varianten, die ganze Portfolios anbieten. Die Informationen zu Börsenbriefen werden wöchentlich, täglich oder monatlich herausgegeben. Es können auch fallbedingte Informationen gegeben werden, wenn ein besonderes Ereignis eintritt und beispielsweise eine anvisierte Kursmarke erreicht wird.

Wie werden Börsenbriefe empfohlen?

Technische Kriterien können beispielsweise eine Rolle bei der Empfehlung von Börsenbriefen eine Rolle spielen. Auch fundamentale Kriterien oder eine Kombination aus technischen und fundamentalen Faktoren werden herangezogen. Es hängt von den Anlageinstrumenten ab, ob eine eher spekulative oder eine eher defensive Ausrichtung empfohlen wird. Defensive Anlagen wären beispielsweise Blue-Chips. Als spekulative Anlagen gelten Optionsscheine und Hebel-Produkte.

Börsenbrief nach Anlagestil wählen

Welcher Börsenbrief die richtige Wahl ist, hängt von der Risikobereitschaft des Anlegers ab. Gerade Privatanleger sollten sich fragen, ob sie risikobereite Investoren sind oder lieber einen konservativen Anlagestil bevorzugen. Der konservative Investor rechnet mit einem langsamen, langfristigen, aber dafür stetigen Depotwachstum. Sogenannte Trader, die das Risiko mögen, nehmen schnelle Kurswechsel und enorme Schwankungen an der Börse in Kauf. Um einen langfristigen Vermögensaufbau zu erreichen, werden Börsenbriefe auf den Aktienkauf und Aktienverkauf fokussiert. Spekulative Börsenbriefe werden hingegen flexibel ausgelegt und setzen auf aktuelle Trends und kurzfristigen Handel. Es werden unterschiedliche Märkte ins Visier genommen und beispielsweise Hebel-Produkte genutzt, um spekulative Anleger anzusprechen. Spekulative Anleger, die das Risiko mögen, müssen zu schnellen Handlungen bereit sein und sehr schnell auf SMS oder E-Mails zu Kurswechseln reagieren. Der passende Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt muss der spekulative Anleger stets im Blick haben.

Börsenbriefe gibt es für jedes Risiko

Interessierte Anleger erhalten Börsenbriefe für jedes Risiko. Es ist ratsam, Abonnements bei einem bekannten Börsenverlag aufzunehmen, um immer auf dem Laufenden zu sein. Dort werden in der Regel auch Börsenbriefe für verschiedene Risikoklassen genannt. Des Weiteren kann der interessierte Anleger auch Aktienbrief-Empfehlungen von bekannten Börsenzeitschriften erhalten.

Ein Kommentar

  • Super Darstellung. Ja, ich finde auch, dass man schauen muss, was zu seiner Anlagestrategie passt. Also ich finde den Prof. Otte super, der ist so ähnlich drauf wie das Oracle von Oklahoma. 😉

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